Freitag, 1. November 2013

Halloween Club Sandwich

Hallo Sweeties,

heute gibt es endlich wieder einen neuen Post von mir.
Ich hatte zu Halloween einen meiner besten Freunde zu Gast und ganz unserer Tradition gab es reichlich zu Essen und die alten Horror - Klasiker im TV. Diesmal hatten wir uns entschieden, uns den Abend mit Club-Sandwich, Cola und lecker Waffeln zu versüßen. Hier der erste Post von diesem Abend.

 

Zutaten:
 
Sandwich (Weizen- und Vollkorn)
div. Pesto- Saucen ( oder auch Hamburgersauce)
Putenbrust
Blattsalat
Edamer (oder auch jede andere Sorte)
Bacon
Pommes



Rezept:
Das gibt es eigentlich nicht. Man kann die Sandwich ja nach Herzenslust belegen. Wir haben Putenbrust, Salat, Edamer und Bacon genommen sowie div. Pestos. Dazu noch lecker Pommes rot/weiß. Fertig war unser Halloween - Essen.



ein schönes und schauriges Restwochenende bis die Tage.



* sweetthings-makehappy * 

Montag, 21. Oktober 2013

Waldwichtel

Hallo meine Sweeties,

ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes und vorallem sonniges Wochenende und habt nochmals richtig die Reserven für die bevorstehenden kalten und nassen Tage aufgetankt. Ich habe das Wocheende in vollen Zügen genossen unteranderem mit meinem Neffen - meiner großen Liebe. Herausgekommen sind dabei diese Bilder.


Rezept / Schokoäpfel:
Äpfel waschen, trocken reiben und in Zartbitterschokolade eintauchen. Ich habe meine ungefähr immer bis zur Hälfte in die flüssige Zartbitterschokolade eingetraucht kurz abtropfen lassen und danach in Mandelkrokant gewältzt. Die Schokobirnen hab ich unregelmäßig in Vollmilchkuvertüre gedreht, abtropfen lassen und auf ein Blech gelegt. Danach haben meine Äpfel noch kleine Äste als Stab bekommen und die Brinen ein Schildchen - fertig ist der leckere *gesunde* Snack für Zwischendurch.


Das Rezept zu den Him-/ und Brombeerküchlein, zeige ich Euch gesondert. Eines kann ich aber vorweg nehmen, es war unglaublich lecker und ist ganz schnell gezaubert. :-)






* sweetthings-makehappy * 


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Mittwoch, 16. Oktober 2013

rote Linsen vs. Spinat

Hallo Sweeties,

heute gibt es wieder was für alle Suppenkaper unter uns.
Rote Linsen und Spinat vereint in einer leckeren Suppe. Geht nicht, doch und zwar mit diesem Rezept.
Als ich es in der neuen Ausgabe Slowly Veggie gesehen habe, war ich sofort Feuer und Flamme dafür. Linsen und Spinat gehen bei mir sowie so immer dann noch zusammen in  Kombination... Da muss ich nicht lange überlegen. Also den Herd angeschmissen, die Zutaten aus den Schränken gezogen und losgelegt. Dem Männe im Hause Sweetthings hat es jedenfalls gemundet und ich hab mich auf meine Mittagspause am nächsten Tag gefreut, denn genau ein Teller ist über geblieben.



Zutaten:
250g rote Linsen
1000 ml Gemüsebrühe
500 ml Möhrensaft
100g Spinat
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Currypulver
bunte Kartoffelchips oder Gemüsechips
Salz und Pfeffer



Rezept:
Zwieblen und Knoblauch würfeln und mit Öl in einem Topf anschwitzen. Dann 1 EL Currypulver dazugeben und mit Gemüsebrühe und Möhrensaft ablöschen. Rote Linsen dazu und alles leicht köcheln lassen. Sobald die Linsen weich sind, könnt Ihr den Spinat einfach dazu geben (ich habe TK Spinat genommen) nochmals kurz für 5 Minuten köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Kartoffel- oder Gemüsechips servieren.


Fazit: Für kalte lange Herbst- oder Winterabende genau das Richtige. Sie Suppe ist super schnell gemacht und geschmacklich wirklich top. Für alle Fleischliebhaber können ja nach Blieben Wiener oder auch Speckwürfel mit beigefügt werden, ich persönlich finde aber Sie kommt auch ohne aus. 



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Dienstag, 15. Oktober 2013

Pumpkin - Pie

Hallo Sweeties,

mit diesem Post möchte ich den Mittwoch einleiten. Ich war dem Kürbis ja gegenüber immer auf Abstand eingestellt aber da mich meine Kürbispommes schon so überzeugt haben und ich Sie einmal die Woche mache, habe ich mich an ein weiteres Rezept mit diesen dicken Dingern gewagt. Entstanden ist ein super leckerer herbstlicher Pie. So und jetzt möchte ich Euch nicht weiter auf die Folter spannen und zeig einfach die Bilder inkl. Rezept.


Zutaten:
250g Mehl
125g kalte Butter in Stücken
50g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei 

Füllung:
400g Kürbisfleisch
3 Eier
100g Rohrrohrzucker
abgeriebene Schaler einer 1/2 Bio-Orange
1 TL gemahlener Zimt
100g gemahlene Mandeln


Rezept:
Für den Mürbteig das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben, eine Vertiefung eindrücken und die Butterstückchen, den Zucker, Salz und das Ei hineingeben. Alles rasch zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und zugedeckt 1 Stunden kühl stellen.

Den Backofen auf 200°Grad vorheizen. Das Kürbisfleisch grob würfeln und in Alufolie wickeln. Im heißen Backofen etwa 25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen abkühlen lassen und danach in einen Mixer geben und fein pürieren. Kürbispüree in eine Schüssel geben. Eier trennen, das Eigelb mit dem Zucker, der Organenschale, Zimt und Mandeln unter die Kürbismasse rühren. Das Eiweiß zu schnittfestem Schnee schlagen und unter die Kürbismasse heben. Den Bodern einer Spring- oder Pieform von 26 cm mit Butter ausstreichen oder mit Backpapier auslegen. Den Backofen wieder auf 200°Grad vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen, damit die vorbereitete Kuchenform auslegen, dabei einen 3 cm hohen Rand formen. 
Die Kürbismasse einfüllen, die Oberfläche glatt streichen. Den Kuchen im heißen Ofen ca. 35-40 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und servieren.

Fazit: Hammer! Der Familie sowie den Freunden hat es geschmeckt und alle haben nach Nachschlag geschrien. Was für mich bedeutet, dass der Backlöffel nochmals mit diesem Rezept geschwungen werden muss. 


* bigapple-girl *


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Montag, 14. Oktober 2013

Zimtschnute

Hallo meine Lieben Sweeties,

einen wunderschönen Wochenstart wünsch ich Euch und wie könnte dieser besser starten als mit einem kleinen Post. Am Wochenende hab ich wieder ordentlich die Maschinen in meiner Küche angeschmissen und das ein oder andere für die Familie gebacken. Erst waren wir über 2 Stunden fleißig in die Pilze und danach hab ich dann für lecker Zimtschnuten im Hause Sweetthings gesorgt.



Zutaten:
125 ml Sojamilch
250g Weizenmehl ( ich habe Dinkelvollkorn genommen)
1/2 Würfel Hefe
40g Zucker
40g vegane Margarine
1 Prise Salz
1/2 TL abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone

*für die Füllung*
70g kalte vegane Margarine
1 TL Zimt
70g Zucker

Ausserdem: Mehl für die Arbeitsfläche und Backpapier fürs Blech


Rezept:
Für den Teig die Sojamilch lauwarm erhitzen. Das Mehl in deine Schüssel sieben, eine Mulde in die Mitte drücken und die Hefe hineinbröckeln. 1 EL von dem Zucker drberstreuen und die lauwarme Sojamilch über die Hefe gießen. 
Die Hefe in der Flüssigkeit mit etwas Mehl vom Rand verrühren und den Vorteig 5 Min. zugedeckt ruhen lassen, bis die Hefe Blasen wirft. 
Dann die restlichen Teigzutaten hinzugeben und alles in der Küchenmaschine oder mit dem Knethaken des Handrührgerätes in ca. 5 Min. zu einem Teig kneten. Den Hefeteig an einem warmen Ort ca. 30 Min. gehen lassen. 

Den gegangen Teig auf wenig Mehl zu einem Rechteck von ca. 30x50 cm ausrollen. Für die Füllung die kalte Margarine in Flocken gleichmäßig auf dem Teig verteilen (hier bitte nur die vordere Hälte). Die andere Teighälfte darüberschlagen und alle offenen Ränder nach unten umschlagen. 
Nochmals zu einem Rechteck gleicher Größe ausrollen und die äußeren Drittel zur Mitte schlagen, sodass der Teig nun drei Schichten bildet. Die Teigplatte 15 Min. in den Kühlschrank legen. 

Den Teig zu einem Rechteck von ca. 20x40 cm ausrollen und mithilfe eines Backpinsel mit 2 EL Wasser bepinseln. Den Zimt mit dem Zucker vermischen und die Mischung gleichmäßig auf den Teig streuen. Die Teigplatte von der langen Seite her aufrollen. 
Nun von der Rolle ca. 4 cm breite Stücke abschneiden und in der Mitte mit dem Finger leicht flach drücken. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Teigstücke mit Abstand darauf verteilen. Mit einem feuchten Tuch nochmals für 15 Min. abgedeckt ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°Grad vorzeitzen und die Zimtschnuten im heißen Ofen bei ca. 15 Min. backen lassen. Herausnehmen und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Sie schmecken frisch am besten, können aber auch am nächsten Tag noch genüßlich schnabbuliert werden. 


Fazit: 
super lecker und mit selbstgemachten Eis einfach unschlagbar. Das Rezpet ist vielleicht ein wenig Zeitaufwändig aber es lohnt sich dennoch. Die Wohnung riecht danach herrlich nach Zimt und verbreitet gleich eine Vorweihnachtliche Stimmung :-)



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Donnerstag, 10. Oktober 2013

Suppenkasper

Habt Ihr auch so Suppenkasper zu hause? Also ich schon und der größte bei uns im Hause, bin ich selber.
Irgendwie mag ich diese Art von Essen nicht bzw. es zählt einfach nicht zu meinen Favoriten.
Aber wenn die sich die Jahreszeit von seiner stürmischen und nassen Seite zeigt, so gibt es bei mir auch den ein oder anderen Teller Suppe und aus dem Kasper wird ein Liebhaber. Also zeige ich Euch hin und wieder leckere Suppen und Eintöpfe, passend für den Herbst/Winter. Anfangen möchte ich mit einem buntgemischten Karotteneintropf.


Zutaten:
verschiedene Karotten (gelbe, lila, weiße, organge / ca. 5 Stück ) 
festkochende mittelgroße Kartoffel ( 4 Stück )
Gemüsebrühe ( leider hab ich hier keine Angabe wieviel - pi mal Daumen )
Salz, Pfeffer, Chiliflocken


Rezept:
Karotten schalen und in kleine dünne Scheiben schneiden. Kartoffel schälen und vierteln. Alles dann in die kochende Gemüsebrühe geben und weiter köcheln lassen, bis die Kartoffel und Karotten weich sind. Danach schön mit Pfeffer, Salz und Chiliflocken würzen und noch etwas bei geringer Hitze köcheln lassen.
Eigentlich ist es nicht sonderlich schwer, das Rezept ist ja ähnlich wie eine schnelle Nudelsuppe und in zwanzig bis dreißig Minuten fertig.


Dazu hab ich uns dann noch ein frisches Vollkornbrot gereicht. Einfach ein lecker und vor allem leichtes Gericht, was von innen richtig wärmt.

Bezugsquellen Teller :  diese sind Mitbringsel vom Gardesee aus einem der unzähligen Porzellanshops



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Montag, 7. Oktober 2013

vegane Pancakes

Hallo Sweeties,

das man auch leckere Pfannkuchen bzw. Pancakes ohne tierische Produkte zaubern kann, möchte ich Euch mit diesem Post zeigen. Das Rezept habe ich was die Mengenangaben betrifft aus dem Buch "La Veganista" übernommen. Nur habe ich  das Weizenmehl und die Sojamilch durch andere Zutaten ersetzt. Der Geschmack wird dadurch nicht beeinträchtigt, ganz im Gegenteil wie ich finde.

Das Rezept habe ich bereits mehrfach gemacht und finde es immer noch so lecker. Diesmal gab es die kleinen Veganer zum Frühstück im Hause sweetthings.




Zutaten:
150 g Dinkelvollkornmehl
50g Zucker ( wobei 40g auch ausreichen)
1 TL Backpulver
375ml Mandelmilch
ggf. 1/2 TL Bourbon-Vanillepulver

Kokosöl zum Braten


Rezept:
Für die Pancakes Mehl, Zucker, Backpulver, Sojamilch und Vanille in eine Schüssel geben und alle Zutaten mit dem Schneebesen zu einem dünnen Teig verrühren.

In einer großen beschichteten Pfanne 1/3 TL Kokosöl geben und in der Pfanne mit einem Küchenpapier gut verteilen. Pfanne gut erhitzen und mit einer Kelle Pancake - Teig hineingeben, sodass kleine Fladen entstehen. Die Pancakes bei mittlerer Hitze ca. 1 Min. backen, bis die Oberseite Blasen wirft. Dann wenden und weitere 30 Sek. anbraten. Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Fertige Pancakes im Backofen warm halten. Die letzten Pancakes habe ich beim rausbacken mit Bananenscheiben versehen. 


Fazit: Super schnelles Rezept und das nicht nur für Mittags, nein ich esse die Pancakes sehr gerne in der Früh mit einem Glas ACE-Saft oder ner Tasse Früchtetee. Die Kleinen machen lange satt und geben Energie. Mit Pflaumen- oder Apfelmus ein Gedicht. 



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Freitag, 27. September 2013

healthy autumn

Hallo meine lieben Sweeties,

auch heute möchte ich Euch eine gesunde Köstlichkeit näher bringen.
Es muss ja nicht immer Zucker, Chemie und Co. sein. Nein auch natürliche also Bioprodukte können wunderbar verarbeitet und zu kleinen Gaumenfreuden verarbeitet werden. Hier ein paar Pralinen die super schnell gemacht sind und lecker schmecken.


Zutaten:
40g gepopptes Amaranth
140g Cashewmus
50g Agavendicksaft
1 Prise jodiertes Meersalz
1/2 TL gemahlener Zimt


Rezept: 
Alle Zutaten in einer Schale mit einer Gabel vermischen. Anschließend zu Kugeln formen und ca. 10 Minuten in den Gefrierschrank stellen. - fertig.


Fazit:
Super lecker und schnell gemacht. Was ich allerdings etwas bemängeln muss an diesem Rezept, die kleinen Kugeln sind sehr schnell wieder weich und kleben unheimlich. Also heißt es, schnell essen und genießen.
Geschmacklich erinnern mich die Pralinen an Cini Minis. 


Als kleine Zuckerl gibt es heute auch was auf die Ohren :-)




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Sonntag, 22. September 2013

total vegan - pumpkin fries

Hallo meine lieben Sweeties,

ich weiß es ist in letzter Zeit etwas ruhig hier aber ich gelobe Besserung.
Und den Anfang mach ich gleich mit einem leckeren Post, passend zur Jahreszeit gibt es ein herzhaftes Kürbis-Rezept.


Zutaten:
750g Hokkaido-Kürbis
1 TL frisch gehackte Rosmarinnadeln
3EL Olivenöl
1/2 TL Paprikapulver
1 TL Grill- und Pfannengewürz
1 TL jodiertes Meersalz

Erbsen-Joghurt-Dip:
200g TK Erbsen
jodiertes Meersalz
1 rote Zwiebel
1 EL Currypulver
1/2 Schale von einer abgeriebenen Zitronenschale
150g Sojajoghurt - Natur

Avocado-Blutorangen-Dip:
1 Bio-Blutorange
2 Avocados
jodiertes Meersalz



Rezept:
Backofen auf 250°Grad vorheizen. 
Kürbis waschen, halbieren mit einem Esslöffel die Kerne herauslösen. Kürbis vierteln und mit einem scharfen Messer zu Pommes schneiden. Kürbis mit den anderen Zutaten mischen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und gleichmäßig darauf verteilen. Im Backofen auf der obersten Schiene ca. 15-17 Minuten backen, bis die Pommes leicht gebräunt sind. 

Zubereitung je Dip: 
Erbsen-Joghurt-Dip:
Die Erbsen in kochendem Salzwasser ca. 3 Minuten garen, und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein hacken. In einer Pfanne mit Olivenöl erhitzen. Zwiebel mit Currypulver darin 3 Minuten abraten. 3/4 der Erbsen mit der Zitronenschale in einem schmalen, hohen Gefäß grob pürieren. Sojajoghurt, restliche Erbsen und Curry-Zwiebel unterrühren, salzen. ( persönlich finde ich die Mengenangaben bei 2 Personen zu viel, die Hälfte würde hier auch reichen)

Avocado-Blutorangen-Dip:
Avocados halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel herauslösen und in eine Schale geben. Die Blutorange heiß waschen, abtrocknen und 1/4 der Schale fein abreiben. Aus der Orange 3 EL Saft pressen. Beides mit Avocado im Mixer pürieren, salzen.


Fazit:
Wow. Kürbis stand bis zu diesem Rezept nie auf meiner Speisekarte. Irgendwie konnte ich den Dingern nicht abgewinnen, bis zu diesem Tag. Kürbis-Pommes schmecken super lecker, die ganze Familie war begeistert auch mit dem Zusammenspiel von den beiden Dips. Rundum ein sehr rundes, leckeres und gesundes veganes Rezept. Nachmachen ist hier Pflicht. 




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Sonntag, 8. September 2013

Herzhaft-süß

Einen wunderschönen Guten Morgen!
Heute starte ich mit meinem super simplen und leckeren Gericht sowie mit ganz vielen Ideen in diese Woche.
Frisch gestärkt und voller Tatendran noch vom Wochenende ( war mit meinen Mädels in Innsbruck ) geht es an diesen Post. Deshalb wird jetzt nicht lange drum herum geschrieben sondern gleich gezeigt.



Zutaten:
Blätterteig (frisch)
rote Zwiebel (5 große )
Speckwürfel (handvoll)
6 Cocktailtomaten
Rosmarin getrocknet
2 EL Zucker
Olivenöl


Rezept:
Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin ca. 5 Minuten andünsten. Danach den Zucker drüber geben und weitere ca. 5-6 Minuten weich kochen lassen. Danach noch 3 EL Wasser hinzu und in der Pfanne belassen, bis das Wasser komplett verdampft ist. 

Die Blätterteigrolle auf ein Backblech ausbreiten und die warmen Ziebeln darüber verteilen. Danach die Cocktailtomaten in Hälften schneiden und auf die Tarte legen. Speckwürfeln noch dazu, getrockneten Rosmarin, Basilikum dazu und für ca. 15 Min. bei 200 Grad in den Ofen damit. Salz und Peffer nicht vergessen und dann heiß servieren. 




Fazit: 
Ein Rezept mit wenig Aufwand aber dafür  mit Geschmacksgarantie. Durch die karamellisierten Zwiebeln hat das Ganze etwas leicht süßes zum doch sonst herzhaften Geschmack. Die Tarte lässt sich auch mit anderen Gemüsesorten wie Tomaten belegen wie z.B. Zucchini und Knoblauch um den Ganzen etwas italinisches Leben einzuhauchen oder aber auch mit Ziebel und Äpfel. Ihr seht, mit diesem Rezept ist alles Möglich. 




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